Freudenhaar

FAQ

Wissenswerte Fakten zu Veganem Brautstyling

Was bedeutet vegane Kosmetik?

Ein wirklich veganes Produkt enthält keine tierischen Inhaltsstoffe – dazu zählen u.a. Honig, Kollagen, Eiweiß, Karmin, Cholesterin und Gelatine. Karmin z.B. ist ein Farbstoff, der für das leuchtende Rot in Lippenstiften verwendet und durch zerquetschte weibliche Schildläuse gewonnen wird.

Ähnlich appetitlich verhält es sich mit Seidenpulver, welches kommerziell in Lidschatten, Pudern und Rouge Verwendung findet. Hier wird das Pulver aus gekochten Larven der Seidenraupe gewonnen. Seidenproteine stecken neben Makeup und Mascara auch gerne in Shampoos.

Bedeutet vegan auch cruelty free?

Leider nein. Vegan steht hierbei nur für die Inhaltsstoffe und nicht für die Gewissheit, dass während der Herstellung keine Experimente an Tieren durchgeführt wurden.

Viele Make-Up Produkte werden noch immer an Tieren getestet bevor sie auf den Markt kommen. Die Tiere reagieren auf diverse Inhaltsstoffe, werden verunstaltet und sterben sogar an den Folgen. In Deutschland sind seit längerem Tierversuche laut der EU-Kosmetikverordnung verboten. Was aber nicht bedeutet, dass Kosmetikunternehmen gänzlich auf Tierversuche verzichten, denn andere Staaten und Zulieferer können trotz allem auf Tierversuche bestehen (z.B. China).

Sehr hilfreich sind hier die entsprechenden Siegel, wie das PETA-Häschen oder das Leasing Bunny Logo. Die Vegan-Blume verweist auf keine tierischen Inhaltsstoffe.

Wie definiert sich Naturkosmetik und ist sie gleichzeitig bio?

Naturkosmetik ist durch zertifizierte Siegel gekennzeichnet und enthält keine Inhaltsstoffe auf Erdölbasis oder synthetische Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe. Das alle Inhaltsstoffe hierbei aus biologischem Anbau stammen, ist dennoch nicht garantiert. Meist werden diese mit einem Stern in der Auflistung gekennzeichnet.

Ist es wichtig, dass ich selbst vegan lebe, wenn ich ein Brautstyling bei dir buchen möchte?

Auf keinen Fall! Ich ziehe absolut meinen Hut vor allen Menschen, die einen veganen Lebensstil auch bei der Ernährung und Kleidung durchziehen. Ich selbst versuche minimalistisch und nachhaltig zu konsumieren und verzichte so gut es geht auf Fleisch und tierische Produkte, allerdings nicht vollkommen. Ich finde das Bewusstsein für die Problematik sehr wichtig, alles weitere fügt sich Schritt für Schritt.

 

Warum nutzen immer mehr Frauen Naturkosmetik?

Von Dermatologen wurde wissenschaftlich bestätigt, dass es das Phänomen der sensibilisierten Haut gibt, hervorgerufen durch höhere Belastungen wie Umweltverschmutzung, Stress und digitale Aggressoren. Demzufolge werden Frauen durch Kosmetika, Lebensmittel, Reinigungsmittel und Umweltverschmutzungen heutzutage täglich durchschnittlich 126 Chemikalien ausgesetzt, die sich mitunter in irritierter, gereizter Haut widerspiegeln. Sei es durch trockene, rote Stellen, Verunreinigungen oder extreme Empfindlichkeit.

Demzufolge steigt das Bedürfnis, dass Hautpflege aus natürlichen, nachvollziehbaren und authentischen Inhaltsstoffen besteht. Auch im Hinblick auf Umweltbewusstsein und die Notwendigkeit globaler Maßnahmen zur Erhaltung und zum Schutz der Umwelt.

Was ist das Problem bei kommerzieller Kosmetik?

Kommerzielle Kosmetik enthält mitunter einen großen Pool an Stressoren für die Haut, die sie nicht nur belasten sondern auch krank machen können. Dazu zählen unter anderem künstliche Farbstoffe, die die Haut reizen; Mineralöle (Erdöl, Petrolatum, Paraffinum, Liquidum) die Poren verstopfen und als billige Nebenprodukte der Erdölindustrie gelten; Silikone (wie Dimeticon), die ebenfalls die Haut versiegeln und somit den empfindlichen Feuchtigkeitshaushalt stören. Natriumlaurylsulfat (SLS) entzieht der Haut Feuchtigkeit, während Phthalate (DBP, DEHP, DEP, BPA) – Emulgatoren in synthetischen Duftstoffen, Haarsprays und Nagellacken – über die Haut aufgenommen werden und in den Körper gelangen können. Parabene (Methyl-, Ethyl-, Butyl-, Propyl-) sind umstrittene Konservierungsmittel, weil sie mit Brustkrebs und Fortpflanzungsrisiken in Verbindung gebracht wurden.

 

Inwiefern unterscheidet sich Naturkosmetik von kommerzieller Kosmetik?

Naturprodukte enthalten pflanzliche und natürliche Inhaltsstoffe und sind nur minimal verarbeitet. Bioprodukte gehen noch einen Schritt weiter: Sie werden ausschließlich aus Gentechnik-freien Inhaltsstoffen hergestellt, die ohne chemische Herbizide, Pestizide, Fungizide oder Antibiotika angebaut, aufgezogen, geerntet, verarbeitet und konserviert wurden. Alle diese zusätzlichen Schritte sind allerdings mit höheren Kosten seitens der ökologischen Landwirtschaft und Verarbeitung verbunden, weshalb Bioprodukte in der Regel auch teurer sind.

Durch den Verzicht auf stark verarbeitete Inhaltsstoffe bleiben die natürlichen Heilkräfte der Pflanzen – Enzyme, Vitamine, Mineralien und Antioxidantien – voll aktiv.

Im Bereich der Haarpflege werden statt Keratin und Lanolin pflanzliche Proteine und Öle sowie Pflanzenbutter verwendet – einschließlich Weizeneiweiß und Algen zur Reparatur der Haarstruktur, Sheabutter für mehr Halt, Moringaöl um die Haare zu pflegen und mit Feuchtigkeit zu versorgen und Arganöl um sie weich zu machen (Aveda).

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